Jugendfeuerwehr legt Wissenstest 2015 ab

von Laura Fischer

Insgesamt 40 Feuerwehranwärterinnen und -anwärter aus den Feuerwehren Altdorf, Ergolding, Piflas und Bruckberg nahmen an dem Wissenstest im Jahre 2015 teil. Bereits im Vorfeld übten die Jugendwarte fleißig mit ihren Jugendlichen. Unter Leitung von Kreisbrandmeister Jugend Sepp Stocker und den Schiedsrichtern Kreisbrandinspektor Karl Hahn und den Kreistbrandmeistern Josef Neß und Florian Baumann stellten sich die Jugendlichen gut vorbereitet den Aufgaben. So galt es je nach abzulegender Stufe eine gewisse Anzahl an theoretischen Prüfungsaufgaben zu Lösen. So mussten in der Stufe 1 zehn Fragen beantwortet werden, bis zur Stufe 4 waren es dann schon 29 Antworten. Dabei drehten sich die Fragen natürlich um die „Organisation in der Feuerwehr“: so galt es zum Beispiel die Frage nach dem Leiter der örtlichen Feuerwehr zu beantworten, aber auch viele Fragen rund um den Jugendbereich waren dabei. Im Bereich „Jugendschutz“ mussten gestellte Aufgaben rund um die Sperrstunde, sowie dem Alkohol- und Rauchverbot beantwortet werden.
Im praktischen Teil des diesjährigen Wissenstests galt es die Rechte und Pflichten je nach Altersstufe richtig zuzuordnen. Im zweiten Teil mussten diverse Aufzählungen von Aufgaben den Führungsdienstgraden Kommandant, Kreisbrandinspektor und Kreisbrandrat zugeteilt werden.


Kreisbrandinspektor Karl Hahn bedankte sich für die rege Teilnahme und gratulierte allen Teilnehmern des Wissenstestes 2015 zur Bestandenen Prüfung. Dies sei auch ein Grundstock für die neue Modulare Truppmann Ausbildung welche ab sofort bei den Feuerwehren durchgeführt wird.

 

 

 

Jugendfeuerwehr feiert 10+1-jähriges Bestehen

von Laura Fischer

Die Jugendgruppe der Feuerwehr Altdorf feiert dieses Jahr das 11-jährige Bestehen. Der nicht ganz runde Geburtstag musste wegen dem Neubau des Gerätehauses auf dieses Jahr verschoben werden. 

Gefeiert wird nun am 20. September am Feuerwehrgerätehaus.

Zu diesem Festakt werden neben den Eltern der aktiven Jugendlichen selbstverständlich auch die gesamte FF Altdorf sowie andere Jugendfeuerwehren aus der Umgebung geladen. Was genau geplant ist wird selbstverständlich noch nicht verraten. über den genauen Ablauf wird es zu gegebener Zeit noch weitere Infos geben.

So viel sei verraten: alle geladenen Gäste werden auf ihre Kosten kommen!

 

 

Zeltlager in Pinsdorf (Oberösterreich)

von Laura Fischer

Kürzlich veranstalteten die Jugendfeuerwehren aus den beiden Partnergemeinden Altdorf und Pinsdorf (Oberösterreich)ein gemeinsames Zeltlager. Hierzu fuhren die Jugendlichen der Feuerwehr Altdorf gemeinsam mit 6 Betreuern für ein Wochenende an den Traunsee bei Gmunden.

Die Jugendbetreuer aus Pinsdorf hatten ein abwechslungsreiches und interessantes Programm zusammengestellt. So besichtigte man das Salzbergwerk in Hallstatt, welches Europas längste Bergmannsrutsche mit einer Länge von 64 Metern besitzt, fuhr mit dem Schiff über den Hallstätter See, informierte sich in der Tunnelwarte in Gmunden über die moderne Tunnelüberwachung und warf natürlich auch einen Blick auf die Feuerwehrfahrzeuge der Partnergemeinde.

Auch ein spontaner Besuch bei der 135-Jahrfeier der Feuerwehr Hallstatt wurde eingelegt. Hier begeisterte die Fahrt mit dem Feuerwehrboot über den See. Abgerundet wurde der Ausflug durch die Nachtwanderung auf den Gmundnerberg. Von dessen Gipfel hatten die Jugendlichen und ihre Betreuer einen idealen Blick auf das Feurwerk, welches anlässlich des Lichterfests in Gmunden abgeschossen wurde.

Einzig das Wetter machte zeitweise einen Strich durch die Rechnung: kurz nach dem Hissen der Lagerfahne musste aufgrund des starken Regene das Zeltlager in ein Turnhallenlager umgewandelt werden, was der Stimmund aber keinen Abbruch tat. Daher hoffen alle beteiligten auf eine baldige Wiederholung des Zeltlagers beider Jugendgruppen in Altdorf.

Gesponsert wurde die Jugendfeuerwehr Altdorf bei den Aktivitäten auch vom Partnerschaftsverein Altdorf e.V., der die Freundschaft und den Austausch mit den beiden Partnergemeinden von Altdorf, Pinsdorf und San Vito de Leguzzano fördern.